Reisebericht von den Abruzzen

Zwei Wochen bummeln wir mit dem Campingfahrzeug durch diese herrliche Landschaft. Etwa 100 km südlich von Ancona verlassen wir die Adria-Autobahn und fahren ins Landes- innere nach Ascoli Piceno (spazieren Sie über die faszinierende Piazza Populo!!).
Der einsam gelegen Lago di Campotosto am Fuße des gewaltigen Gran Sasso d' Italia (ca. 3.000 m) verführt zum Verweilen.
Für L'Aquila, die Provinzhauptstadt mit ihren herrlichen Kirchen muß man sich ein wenig Zeit lassen: es lohnt sich wirklich, auf schmalen Gassen zwischen den altehrwürdigen Häusern zu spazieren und kleine Kneipen, lebhafte Cafés oder schrullige Geschäfte zu entdecken.
Alba Fucens, römisches Amphitheater
Über Alba Fucens (römische Ausgrabung, wieder aufgebaute Kirche) geht es in einem pittoresken Tal, das sich die schmale Straße, eine bunte Eisenbahn und ein Fluß teilen müssen, Richtung Sora weiter, bis man schließlich in den Parco Nazionale d'Abruzzo kommt.
Der Campingplatz am kleinen Barreo-See wird von einem skurrilen Italiener geführt, der begeistert und engagiert von den hier noch lebenden Bären und Wölfen berichtet und Ratschläge für interessante Routen gibt.
Inhalte habe ich aus: http://www.uhlich-online.de
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